Khaleb Al Qubaisi: Erfolgreicher Langstrecken-Einstand in Dubai

Khaleb Al Qubaisi: Erfolgreicher Langstrecken-Einstand in Dubai

In dem am härtesten umkämpften Rennen in der Geschichte der 24 Stunden von Dubai erzielte das Team ‘tolimit arabia’ mit Khaleb Al Qubaisi einen sehr guten 4. Platz und verpasste das Podium nur knapp. Ein technischer Defekt erforderte den Wechsel der Antriebswelle des Porsche 911 GT3 R in der Nacht. Nach nur 27 Minuten zurück auf der Strecke, kämpfte sich die Mannschaft in einer aufregenden Aufholjagd von Platz 11 letztlich noch bis auf den 4. Platz vor und beendete das Rennen als bestes Porsche Team.

Im Schalensitz Nr. 53

Khaled Al Qubaisi, erster Porsche Sportwagenpilot aus Abu Dhabi, ist zufrieden mit dem Ergebnis: “Angesichts der Tatsache, dass dies das erste 24 Stunden Rennen für ‚tolimit arabia‘ ist, hat uns nur ein technisches Problem den Sieg gekostet. Der vierte Platz ist ein sehr gutes Ergebnis für das Team. Wir haben gezeigt, dass wir eine Siegermannschaft sind.”

Sascha Maassen (im schalensitz Nummer 39), früherer Porsche Werksfahrer und erfahrener Langstreckenpilot kommentiert: „Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück auf das Rennen. Wenn man unsere Performance sieht, wäre der Sieg drin gewesen. Mit dem einzigen technischen Problem, das wir hatten, haben wir 13 Runden verloren. Und sind letztlich bestes Porsche Team geworden. Für uns als Team war es der erste Aufschlag bei einem 24-Stunden-Rennen. Von daher ist das eine beeindruckende Leistung.“

Sean Edwards (im schalensitz Nummer 42), Britischer Porsche-Spezialist und Garant für schnelle Runden fügt hinzu: “Es war ein großartiger Kampf und das Problem, das wir hatten, lag nicht in unserer Hand. Das Team hat die Antriebswelle in weniger al seiner halben Stunde gewechselt. Eine großartige Leistung. Der 4. Platz ist das beste Ergebnis, das wir uns unter diesen Umständen erhoffen konnten. Danke an das gesamte Team und meine Mitstreiter für die großartige Arbeit und die tolle Erfahrung.“

Jeroen Bleekemolen, Neuzugang des Teams und früherer Porsche Mobil 1 Supercup Meister mit umfassender Langstreckenkompetenz, sagt: „Leider hatten wir das Problem mit der Antriebswelle. Ansonsten hätten wir das Rennen gewonnen. Das Team war gut vorbereitet und der Speed war da. Es fehlte nur ein bisschen das Glück. Aber für unser erstes 24 Stunden Rennen in dieser Team- und Fahrerkombination ist es ein super Ergebnis. Ich hätte natürlich lieber gewonnen.”

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