Fiat 500 sieht das Ziel in Mayschoss

Fiat 500 sieht das Ziel in Mayschoss

Geschafft: Mit dem Fiat 500 Abarth und dem Team Dodt / Mehler gelingt die erfolgreiche Bewältigung einer der schwersten Rallyes. Gekämpft wurde nicht nur mit dem Nürburgring, sondern auch mit dem Wetter.

Am Ende hatte das eingespielte Fiat-Team bestehend aus Manuel Dodt am Steuer und Janna Mehler am Roadbook die Rallye Köln Ahrweiler erfolgreich beendet. Doch der Weg bis zur Zielrampe im Rallyezentrum Mayschoss war lang und steinig, um so mehr freuten sich die Beiden über die traditionell von der Weinkönigin überreichte Flasche Sekt.

Fiat 500 sieht das Ziel in Mayschoss

Bereits am Freitagabend  verlangte eine Nachtetappe höchste Aufmerksamkeit und Konzentration. Schön, dass diese schwierige Prüfung nicht noch durch Nässe zusätzlich erschwert wurde. Auch der Samstag Morgen lockte noch mit trockenem Wetter, die erste Wertungsprüfung fand bei 12 Grad und Sonnenschein statt. Bei der dritten Wertungsprüfung machte der kleine Fiat 500 Abarth mit Zündaussetzern seiner Crew langsam Sorgen, für deren Behebung verzichtete das Fiat-Team auf die Teilnahme an der vierten und fünften Wertungsprüfung und fand im Team vom Rallye-Service-Dreilich aus dem Harz kompetente Hilfe. Nach dem die fähigen Techniker den Fiat wieder hergestellt hatten, wartete schon die nächste große Herausforderung auf ihn, die Wertungsprüfung Nummer sechs fand auf der Nordschleife des Nürburgrings statt.

Fiat 500 sieht das Ziel in Mayschoss

Die berüchtigte Strecke, die schon viele Fahrer und Fahrzeuge ihre Grenzen aufgezeigt hatte, musste übrigens gegen die gewohnte Laufrichtung befahrten werden. Und zu allem Überfluss setzte auch noch Regen ein, der diese Prüfung dann endgültig zu einer der Anspruchsvollsten der Rallye machte. Doch zum Durchatmen  blieb nicht viel Zeit, denn die weiteren Wertungsprüfungen am Nachmittag waren ebenfalls verregnet und mit feuchtem Laub gespickt, weshalb die Konzentration der Fahrer keinesfalls nachlassen durfte.

Fiat 500 sieht das Ziel in Mayschoss Gut, dass die Techniker des Rallye-Service Dreilich ganze Arbeit geleistet hatten und der Fiat bis zum Ende mithalten konnte. Überglücklich über die gemeisterten Herausforderungen erreichte das Team Dodt / Mehler auf ihrem Fiat 500 Abarth das Ziel. Beide waren sich dann auch sicher, im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu wollen, allerdings nur unter der Bedingung, mit einem stärkeren Motor anzutreten.
Ohne die Unterstützung und Hilfe von Edgar Dreilich und seinem gesamten Team wären die Drei auf jeden Fall nicht ins Ziel gekommen.