Rekordverdächtig: die Leggenda e Passione 2008

Rekordverdächtig: die Leggenda e Passione 2008


Leggenda e Passione

Leggenda e Passione - man muss wahrlich kein italienisch können, um diesen Namen zu übersetzen. Doch muss man italienische Autos lieben, um die alljährliche Ferrari-Auktion in Maranello auch richtig genießen zu können. Klar, Geld braucht man auch und zwar jede Menge, wie die diesjährige Auktion einmal mehr gezeigt hat.

Denn wie uns Motor-Klassik verrät, hat in diesem Jahr ein 1961er Ferrari 250 GT SWB California Spyder den enormen Preis von 6,4 Millionen Euro erzielt. Wenn man die Gebühren und das Aufgeld dazurechnet, dann ist das gute Stück sogar mehr als 7,04 Millionen Euro wert, was den Ferrari 30 TRI/LM Testa Rossa Spyder aus dem letzten Jahr noch übertrifft.

Doch auch die anderen Modelle, die im Rahmen der Veranstaltung unter den Hammer kamen, sind Millionen wert. Nehmen wir mal die Nummer Zwei: einen 1964er Ferrari 250 LM der vom bekannten Rennfahrer Jochen Rindt gefahren wurde. Kostenpunkt: 4,51 Millionen Euro.

Der dritte Platz ging dann wieder an einen 250 GT California Spyder, in diesem Fall aus dem Jahr 1958. Hierfür wurden 2,365 Millionen Euro gezahlt.

Ob es einen bestimmten Grund hat, dass gleich zwei offene Wagen in den Top Drei landeten? Vielleicht ja den, dass der Sommer vor der Tür steht.

Eine komplette Bildergalerie findet sich bei Motor-Klassik.