Opel Classic: Heinz H. Zettl geht in Rente

Opel Classic: Heinz H. Zettl geht in Rente


Heinz H. Zettl

Man muss sich das Foto nur genau ansehen, dann wird man erkennen, dass Heinz H. Zettel ein echter Oldtimer-Liebhaber ist. Kunststück, wenn man am Steuer eines 12,3 Liter Opels aus dem Jahr 1914 sitzt und gleichzeitig Leiter von Opel Classic.

Künftig wird Zettl noch mehr Zeit haben, sich hinter das Steuer eines seiner geliebten Opel-Oldtimer zu klemmen, denn wie Main-Spitze berichtet, geht der verdiente Manager in den Vorruhestand.

Zettl hatte sage und schreibe 43 Jahr und neun Monate für Opel gearbeitet und

seit 1988 war Zettl in der PR-Abteilung auch für die Oldtimer des Autobauers zuständig und wurde dadurch sozusagen "stadtbekannt". Zudem ist er - bedingt durch seine Tätigkeit in der PR-Stelle von Opel - einer der Initiatoren von Opelvillen und "Jazzfabrik".

Unter seiner Ägide ist die Oldtimer-Sammlung des Rüsselsheimers Herstellers von seinerzeit 60 auf mittlerweile fast 500 Fahrzeuge angewachsen.

Und wer sich so verdient gemacht hat, der kann natürlich nicht einfach so aus dem Konzern scheiden. Entsprechend hat Zettl auch schon ein neues Engagement gefunden und wird fortan als Berater für das neue Opel-Museum tätig.

Dieses Museum wird im Jahr 2011 im Rahmen des Opel Forums eröffnet und der Konzern hätte sich keinen besseren Berater aussuchen können.