Namipenda: Rallye mit Ausfällen

Namipenda: Rallye mit Ausfällen


Namipenda

Diejenige, die regelmäßig bei Carsablanca reinschauen, werden sich bestimmt noch daran erinnern, dass ich am 24. September Start der Namipenda-Rallye bekannt gegeben hatte. Höchste Zeit für ein Update, denn mittlerweile geht es im Südwesten Afrikas richtig zur Sache.

Getreu dem ein wenig sarkastischen Motto "wo gehobelt wird, fallen auch Späne" hat auch die Hitze Namibias ihr erstes Tribut gefordert. Nach drei Wochen Rennen, musste ausgerechnet der betagteste Teilnehmer, ein 1932er Ford B, mit Getriebeschaden aufgeben.

Das berichtet die Allgemeine Zeitung, wo es zur Begründung heißt:

Neben den Fahrern leiden nämlich auch die Fahrzeuge unter den klimatischen Bedingungen Namibias. Die erbarmungslose Hitze und die häufig vorkommenden Schotterstraßen waren bereits die Ursachen einiger Rückschläge.

Doch immerhin können sich die Fahrer damit trösten, das bereits die Hälfte der Strecke, nämlich 3.570 Kilometer geschafft sind.

Nächstes Highlight ist sicherlich der kommende Donnerstag, denn dann treffen die Rallye-Teilnehmer auf die "Old Wheelers", einen Automobilclub aus Windhoek, mit denen gemeinsam es dann auf den Weg in die Hauptstadt geht.

Es steht zu hoffen, dass bis dahin alle Verbliebenen Autos noch fit sind und nicht vorher schlappmachen.