Kaufberatung: VW Passat 32B ( 1980 - 1988 )

Kaufberatung: VW Passat 32B ( 1980 - 1988 )


Kaufberatung

"Unterbewertet" ist noch untertrieben. Der VW Passat der zweiten Generation ist viel mehr als eine billige Familien- und Farbeimerkarre: Er bietet extrem viel Platz und Zuverlässigkeit fürs Geld, dazu Diesel- und Fünfzylindermotoren und sogar Allradantrieb. Zeit, die letzten guten Exemplare zu retten.

Ganz selten gelingt einem Hersteller ein Auto, das sich weit über zeitgenössische Angebote erhebt. Gemeint sind nicht Traumwagen, die kann man nach einer einfachen Formel bauen. Die Rede ist von normalen Autos, geschaffen für den Alltag.

Solche Autos haben keine Qualitäten, die sie von der Konkurrenz unterscheiden, jedenfalls zu Anfang. Ihre Sonderstellung schält sich erst spät heraus, so ungefähr nach 15 bis 20 Jahren. Dann nämlich verschwindet die Konkurrenz aus dem Straßenbild, und das ist der Moment, in dem unsere besonderen Autos hervortreten: Sie verschwinde nämlich nicht.

Traumautos sind das wirklich nicht, im Gegenteil, sie gelten zumeist als ausgesprochen bieder. Volvo hat sowas mit dem Amazon, Opel mit dem B-Kadett – und Volkswagen mit der zweiten Passat-Baureihe, auch B2 oder 32B genannt. Er kam 1980 und war vor allem größer als sein Vorgänger, dabei genauso unauffällig gestaltet. Bis Mitte 1988 entstanden knapp 1,7 Millionen Stück; der 32B entwickelte ein deutlich breiteres Motorenspektrum als der erste Passat, dazu gab es ihn als allradgetriebenen Syncro und in allerlei  Karosserievarianten (dazu zählt auch das Stufenheck, das anfänglich als Santana verkauft wurde).

Man begegnet dem Passat 32B bis heute recht häufig im Alltagsverkehr. Und genau das macht ihn zum Ausnahmeauto: VW hat ihn mit einer Kombination aus guter Nutzbarkeit und besonderer Zähigkeit ausgestattet, die man bei Autos seiner Generation höchstens bei Mercedes-Benz erwartet.

Die Passat-Kartei

Leider trägt er keinen Stern. Deshalb kann er so gut sein wie er will, als tolles Auto verstehen ihn die wenigsten. Um zu einer längst fälligen Ehrenrettung beizutragen, spach Carsablanca mit Harald Ziegler von der Passatkartei Deutschland.

Die Passatkartei bemüht sich um die Erhaltung und Pflege von Passat der ersten beiden Baureihen, also dem Typ 32 (gebaut 1973-1980) und dem Nachfolger 32B. Die Webseite www.passat-kartei.de bietet fundierte Informationen zur Geschichte, Tipps zu Technik und Teilen und nicht zuletzt eine eingehende Kaufberatung (unter "Service").

Wir veröffentlichen an dieser Stelle die zentralen Inhalte dieser Kaufberatung, mit freundlicher Genehmigung von Harald Ziegler/Passatkartei: 

Diese Kaufberatung richtet sich an alle, die vorhaben, einen Passat der zweiten Serie (aus der Bauzeit 09/80 - 04/88) zu kaufen. Ebenso zählt der Santana ab 1981 dazu. Der syncro, der ab 1984 erhältlich war, ist ebenfalls mit eingeschlossen.

Karosserie

Allgemein kann man sagen, daß der 32B recht gut gegen Korrosion geschützt ist, die wilden Rostorgien des Vorgängers  findet man hier nur ganz selten. Trotzdem gibt es einige Stellen, die Beachtung verdienen.

Beginnen wir vorne: Der gesamte Vorderwagen ist problemlos, auch die Kotflügel, Stechbleche und A-Säulen machen kaum Ärger. Wenn etwas im vorderen Bereich schlecht ist, dann im Wasserkasten unter der Windschutzscheibe. Bei der Besichtigung sollte man die hellgraue Sandmatte unbedingt hochheben und drunterschauen. Sind dort Löcher zu entdecken, ist es das meistens schon gewesen.

Schauen wir nun dem Objekt der Begierde aufs Dach d.h. aufs Schiebedach. Oft laufen die Dächer schwer, die Kulisse zum Aufstellen bricht ab. Manchmal gibt es dazu Kratzer auf dem Schiebedach. Verstopfte Wasserabläufe sind ja ein allgemeines Problem bei Schiebedächern, also achten wir darauf sowieso.
Weiter gehts mit den Türen. Interessanterweise sind die Türen ab der Modellpflege 1/85 wesentlich anfälliger als die früheren. Der Unterschied ist, daß Türen bis 1985 oben am Fensterschacht rosten, die späteren im unteren Bereich. Die Vordertüren sind lange vor den hinteren durch. Der Rost kommt von innen, so daß es schon zu spät ist, wenn man es bemerkt. Türen für den Viertürer sind glücklicherweise noch problemlos zu bekommen. Durch die Türen läuft das Wasser, was an stark schrumpfenden Dichtleisten liegt. Dort läßt sich nichts machen außer Dichtleisten austauschen. Wenn wir die Tür öffnen, stellen wir gleich fest, wie es mit der nächsten Schwachstelle aussieht. Die Türgriffe gehen schwer, im schlimmsten Fall bricht der Öffnungshebel ab. Etwas Öl kann kleine Wunder bewirken.

Wie bei allen Autos sind die hinteren Radläufe immer ein Schwachpunkt, also schauen wir dort sowieso nach. Wichtig ist hier vor allem die rechte Seite mit dem Tankstutzen. Wenn im Kofferraum rechts Schmutz und Dreckkrümel liegen, dann ist alles zu spät! Der Tankstutzen rostet komplett aus der Karosserie, das Halteblech fehlt oftmals komplett. Es gibt Fahrzeuge, bei denen kann man vom Kofferraum aus auf das rechte Hinterrad schauen! Also Verkleidung hinten rechts im Kofferraum abbauen und genau schauen.

Nur beim Variant ist die Heckklappe ein Sorgenpunkt. Allerdings nicht wie bei den meisten Kombis an der Unterkante, sondern an der unteren Scheibenkante. Es wird wohl keine Variant-Klappe mehr geben, die dort nicht durch ist. Das Problem ist, daß Korrosion nur sehr schwer festzustellen ist, da es unter dem Scheibengummi rostet. Die einzige Möglichkeit ist, das Dichtungsgummi an beiden unteren Ecken so weit wie möglich anzuheben. Oder natürlich die Scheibe ganz auszubauen, aber das wird beim Kauf wohl ziemlich unmöglich sein. Eine weitere Stelle, die man beim Variant untersuchen sollte, ist die Ladekante des Kofferraums. Unter der Abdeckung der Ladekante nistet sich gerne der Rostteufel ein.

Damit wäre das Thema Rost schon abgeschlossen, Schweller und Unterboden geben nur bei sehr vernachlässigten Autos Anlaß zur Sorge. Eine Ausnahme ist der Syncro, der aufgrund seiner Einsatzbedingungen unter Aufsetzern im Gelände leidet. Bei allen Syncros ist deshalb der Unterboden gründlich zu kontrollieren.

Zum Schluß noch ein paar Probleme, die allerdings nur die Optik stören. Die Motorhaube ist ganz vorne über dem Kühlergrill oft verbeult, dies kommt vom Zudrücken (anstatt die Haube einfach fallen zu lassen!). Die Zierleisten oxidieren unter der Kunststoffschicht, außerdem wird die Kunststoffschicht leicht trübe. Aufhalten oder ausbessern läßt sich dort allerdings nichts. Ersatzzierleisten dürften nicht mehr zu bekommen sein.

Motor, Getriebe, Achsen

Bei den Motoren sind vor allem die Fünfzylinder und die Turbodiesel diejenigen, die besondere Beachtung verdienen. Bei den Turbodieseln kommt es öfter mal zu Turboladerschäden, die Reparatur ist nicht einfach und auch nicht billig. Die Fünfzylinder (besonders der 2,2L mit Kat) fallen durch abgerissene Krümmerstehbolzen auf, erkennbar am "Knattergeräusch" aus dem Motorraum. Man kann davon ausgehen, daß bei fast ausnahmslos jedem Fünfer so alle 80- bis 100.000 km neue Krümmerstehbolzen fällig sind. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kühlerpappen. Sind sie beschädigt oder fehlen ganz, kann dies zu Hitzeschäden am Motor führen. Ersatz gibt es nicht mehr.

Bei den anderen Motoren sind noch die mit den Vergasern 2EE und 2B5 zu erwähnen. Der 2EE ärgert mit einer launischen Startautomatik, der 2B5 hat Probleme mit der zweiten Stufe. Dies zeigt sich durch extremen Leistungsmangel im oberen Drehzahlbereich. Fast immer ist der Schwimmer der Übeltäter.

Bei den Getrieben gibt es nicht viel zu berichten, außer defekter Synchronisation des 2. Ganges, was aber nicht ein spezielles Passat-Problem ist, sondern bei fast allen Autos mit hoher Kilometerleistung vorkommt. Exemplare mit hydraulischer Kupplung haben noch eine Überraschung auf Lager: Der Geberzylinder rostet aus der Karosserie und verschiebt sich nach vorne. Irgendwann fällt die Kupplung dann aus. Also sollte man bei hydraulischer Kupplung das Blech rund um den Geberzylinder scharf ins Auge fassen. Bei Automatikgetrieben sollte man den ATF-Stand prüfen. Manchmal wird der Dichtring zwischen Automatikteil und Achsantrieb undicht, was zum Trockenlaufen des Achsantriebs führen kann, mit entsprechenden Folgen.

Die Vorderachse ist nicht ganz problemlos. Die Gummilager der Radaufhängung und der Querlenker sind fast immer ausgeschlagen, ebenso die Domlager. Diese Gummis zu ersetzten ist teilweise kostspielig. Also gilt es, die gesamte Vorderachse mitsamt allen Aufhängungspunkten gründlich untersuchen. Auch die Antriebswellen und die dazugehörigen Manschetten sollte mann genau untersuchen. Besonders die leistungsstarken Fünfzylinder "fressen" gerne die Antriebswellen.

Auch die Hinterachslager sind gerne ausgeleiert, oftmals aufgrund hoher Laufleistung und besonders beim Variant durch wiederholtes Überladen.
Beim Syncro macht der Antrieb keinen Kummer, mit Ausnahme der Differentialsperren. Da diese über Unterdruck geschaltet werden, kann es sein, daß die Funktion nicht mehr gewährleistet ist, wenn die Schläuche porös sind. Schlimmstenfalls lassen sich die Sperren einschalten, aber nicht mehr ausschalten. Eine Weiterfahrt ist dann fast unmöglich, der gesamte Antriebsstrang verspannt sich.

Bremsen/Lenkung

Die vorderen Bremsschläuche quellen gerne auf, Ersatz ist aber günstig und auch einfach einzubauen. Der Bremskraftregler an der Hinterachse rostet gerne fest, eine Sache, die den TÜV nicht gerade erfreut! Ein spezielles Problem sind die hinteren Bremssättel des Syncro. Festgefressene Kolben, wellige Scheiben sind oft der Fall. Falls es noch Ersatz für den Bremssattel geben sollte, so ist dieser unverschämt teuer.

Die Lenkhebel verschleißen schneller als man denkt, auch defekte Servolenkungen kommen öfter vor.  

Elektrik

Alles rund um den Scheibenwischer ist anfällig: Durchgebrannte Wischermotoren, ausgefallene Endabschaltung, Dauerlauf bei Intervallstellung - alle Defekte sind möglich, bis hin zu einem gebrochenen Wischergestänge. Auch alle anderen elektrischen Helferlein sind defektanfällig. Elektrische Fensterheber und Spiegel versagen gerne den Dienst, meistens liegt der Fehler bei den Schaltern.

Instrumente/Innenraum

Ein Armaturenbrett, das in der Mitte an den Lautsprecherlöchern nicht gerissen ist, dürfte wohl die Ausnahme sein. Besonders die bis Baujahr 1984 verwendeten Teile sind oft hoffnungslos eingerissen, Ersatz ist nicht mehr lieferbar. Eine zitternde Tachonadel sagt, daß sich die Welle bald verabschiedet, zudem eilt der Tacho mit zunehmenden Zittern immer mehr vor. Wenn ein Turbodiesel 200 läuft, liegt das wohl am Tacho... Die Kühlmittelkontrollampe verwirrt durch grundloses Blinken, der Schreck sitzt anfangs dennoch tief. Nebenbei bemerkt: Dies ist ein Passat-Leiden seit 1973 bis heute zum aktuellen Passat.

Bei der Rücksitzbank löst sich der Bezug vom Blechgerippe, sowohl von der vorderen Kante als auch von der hinteren. Die Bank läßt sich dann nicht mehr hochstellen. Die Kofferraumabdeckung der Fließheckmodelle ist labil und bricht gerne durch. Beim Syncro ist fast immer die Abdeckung des Notrades kaputt. Der Dachhimmel löst sich gern vom Bezug und senkt sich auf die Insassen. Einen abgelösten Himmel wieder zu befestigen ist eine Freizeitgestaltung, auf die man verzichten kann.

Die Zentralverriegelung quittiert den Dienst aufgrund undichter Unterduckschläuche. Türdichtungen und Kabeltüllen (vor allem zur Heckklappe) werden spröde und reißen ein. Beim Zweitürer ist der Fensterhebemechanismus oftmals extrem schwergängig, eine Ursache ist uns nicht bekannt.

Bei allen Karosserien kann nicht lokalisierter Wassereinbruch sowohl vorne als auch hinten für Unterhaltung sorgen.

Sonstiges

Was auch heute noch für den Passat 32B spricht, ist sein beeindruckendes Platzangebot und, bei nicht verbastelten Exemplaren, gute Zuverlässigkeit sowie Motoren, die sich im Verbrauch auch vor heutigen Modellen nicht verstecken müssen. Beispiele: Ein Variant TD läßt sich problemlos unter 7 Liter fahren und ca. 9 Liter für einen136 PS-Fünfzylinder sind auch aus heutiger Sicht nicht übertrieben viel.

Auch die Auswahl an Motoren ist groß: vom 54 PS-Diesel bis hin zum 136 PS-Fünfzylinder gab es eine Menge Motoren aller Leistungsstufen. Ab 1986 waren Kat-Motoren lieferbar.

Bei den Ausstattungen gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Angefangen von den frühen Grundmodellen (noch ohne "C"), die eigentlich überhaupt nicht ausgestattet sind über "L", "CL", "GL" bis hin zum edlen Stufenheck Carat mit Vollausstattung ist alles zu haben. Dazu noch unzählbare Sondermodelle (z.B. Country, Topic, Arena). Selbst eFH, eSSD, Klimaanlage, Automatik, Sitzheizung, beim Syncro sogar ABS - alles das gab es in den 80ern bereits. Unüberschaubar ist, was wann in welchen Modellen erhältlich war. Beispiel gefällig: Klima und Scheinwerferreinigungsanlage geht nicht gleichzeitig, ZV und eFH nicht beim Zweitürer usw.

Dazu noch die verschiedenen Karosserien: Fließheck 2-Türer, Fließheck 4-Türer, Variant, Stufenheck und - als eigenständiges Modell - der Syncro.

Motoren

Hier noch eine Empfehlung zu den Motoren: Der 54 PS-Diesel ist zwar sehr sparsam, aber nur sehr gemütlich veranlagten Menschen zu empfehlen. Der 70 PS-Turbodiesel ist die bessere Wahl, er bringt deutlich bessere Fahrleistungen bei nur geringfügig höherem Verbrauch. Bei den Benzinern ist die 90 PS-Maschine der beste Kompromiß, sie ist sparsam, ausreichend temperamentvoll und wurde als einer der ersten Motoren mit Kat geliefert.

Einen 90 PS-Benziner zu finden, dürfte nicht schwer sein, er ist heute noch häufig im Angebot. Zu guter Letzt sind natürlich alle Entwicklungsstufen der Fünfzylinder empfehlenswert (1,9S/2,0E/2,2E/2,2E Kat). Der unnachahmliche Sound begeistert auch heute noch und zumindest die 2,2 Liter haben auch ein gutes Durchzugsvermögen. Die frühen 1,9 Liter-Vergaser sind etwas durchzugsschwach und leider mit einem endlos langen E-Getriebe fast zu Tode übersetzt.

Unterbewertet

Genau seine wichtigste Qualität, die Alltagstauglichkeit des 32B, ist in mancher Hinsicht ein Problem, sagt Harald Ziegler: "Sehr viele Autos wurden einfach gnadenlos runtergeritten und verschlissen. Der 32B hat halt keinen Stern, deshalb wurde er oft nicht gut gepflegt. So ein Auto war jahrelang praktisch nichts wert – man bekam sie geschenkt oder für einen Kasten Bier. Das zieht die Bewertung bis heute in den Keller."

Selbst sehr gute Exemplare mit Top-Ausstattung sind heute kaum mehr als 2000 Euro wert. So eine Bewertung macht jede Investition in einen 32B zu einem Verlustgeschäft – der biedere Passat ist also angewiesen auf die Wertschätzung von Fans, die ein Auto aufbauen ohne auf den Verkaufswert zu schauen. Einzig Syncros sind begehrt und können recht ordentliche Werte erzielen, vorausgesetzt, sie sind in Top-Zustand. Und das ist das Problem: "Ein Syncro-Passat musste Anhänger ziehen oder mit dem Förster in den Wald, die meisten sind völlig verschlissen."

Besonders ärgerlich: Am unteren Ende ziehen die Preise an: "Manch einer glaubt, er könnte Traumpreise für eine Rostmöhre verlangen, nur weil sie 25 Jahre alt ist. Leider steigt der Wert von richtig guten Autos nicht mit." 

Teile: das entscheidende Problem

Zuverlässigkeit und Platzangebot des zweiten Passat liegen auf heutigem Niveau, wenn nicht gar darüber – einzig in der Sicherheit kommt so ein Auto an heutige Fahrzeuge natürlich nicht heran.

Die größte Schwierigkeit beim 32B liegt in der Teileversorgung. Bei Volkswagen-Händlern findet man im Moment die letzten Restbestände, die aber auch bald in den Schrott wandern werden. Damit wird die Suche schwierig. "Kürzlich musste ich den Zahnriemen für meinen 1,9 Liter-Fünfzylinder wechseln. Bei VW war der nicht zu kriegen, ich hab dann nachgeforscht, wo es Gleichteile gibt und einen passenden Zahnriehmen gefunden. Andere Sachen hab ich auf Lager aus verschiedenen Schlachtautos. Wenn man anfängt mit dem 32B und sich noch nicht auskennt, kann man richtig Probleme bekommen."

Um solche Probleme zu lösen, gibt es die Passat-Kartei. Mitglieder erhalten Tipps und tauschen Teile; bei der Suche nach einem geeigneten Exemplar stehen sie einem Neuling mit Rat und Tat beiseite. Harald Ziegler: "Wir von der Passat-Kartei wollen, dass der 32B nicht ganz ausstirbt. Wir sagen: Stopp, nicht wegwerfen! Diese Autos haben ihren Platz in der Autogeschichte verdient. Besonders die ganz einfach ausgestatteten Exemplare mit 72 PS-Motor sind in gutem Zustand extrem selten geworden. Auf jedem Treffen stehen drei Flügeltürer, aber einen Basis-Passat findet man so gut wie nie."

Harald Ziegler
www.passat-kartei.de

Weitere Webseiten zum Passat 32B

www.passat32.de, ebenfalls mit Kaufberatung und Schwachstellenfotos
www.passatclassic.de