Oldtimer winterfest machen: Einlagern, einstellen, einmotten

Oldtimer winterfest machen: Einlagern, einstellen, einmotten

Egal wie man es nennen mag, es bleibt sich gleich. Oldtimer müssen im Winter entsprechend präpariert werden um die Standzeit schadenfrei zu überstehen. Wichtig dabei ist ein geeigneter Stellplatz und die sorgfältige Durchführung der Arbeiten für den Winterschlaf. Hier findet ihr die besten Tipps um euren Oldtimer winterfest zu machen.

Es ist unstrittig bei Liebhabern von Oldtimern und Youngtimern, daß die Oldtimer im Winter mit einem Dach über dem Kopf abgestellt werden sollten. Versicherungen schreiben das vor, damit tatsächliche Sachwerte nicht entwendet werden können. Und den Eigentümern geht es zumeist darum, den Zustand ihrer Autos zu erhalten. Dabei spielt das Klima eine gewichtige Rolle. Schon ab ca 50 Prozent Luftfeuchtigkeit beginnt bekanntlich Eisen zu rosten. Und in Deutschland sind es im Durchschnitt 65. Wenn man jetzt noch einen Wetterumschwung von kalt auf warm und umgekehrt ins Kalkül zieht, wird schnell klar, worum es geht. Kondenswasser auf Metall ist ein Garant für die braune Pest. Und das am Liebsten in Ecken, Kanten und Hohlräumen. Natürlich geht es beim Einlagern von Oktober bis Ostern auch um Aspekte wie der Elektrik, Technik und dem Gummi. Jetzt könnte man Unternehmen und Fachleute damit beauftragen, den Wagen gegen ordentlich Bares für den Winter professionell einzulagern. Viele machen das aber nicht und nutzen lieber eigene Garagen und Stellplätze. Damit dies bestens gelingt, hat die Carsablanca Redaktion in den letzten Wochen hier im Forum bei den Lesern nachgefragt, wie das erfahrene Oldtimer Liebhaber machen. Und mit einigen Fachleuten gesprochen. So entstand eine Mischung an Tipps aus altbewährtem Habitus und fachmännischen Ratschlägen, die gleichermaßen berücksichtigt werden sollten.

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Oldtimer einlagern: Checkliste für den Winterschlaf